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Nebenwirkungen bei Arzneimitteln
06 Jun

Nebenwirkungen bei Arzneimitteln

Jede Medikation bringt auch eine Wirkung hervor. Verbessert sich die Gesundheit, ist die Wirkung erwünscht. Treten Veränderungen auf, welche unerwartete Symptome hervorrufen, spricht man von Nebenwirkungen. Sind diese wirklich notwendig?

Jedes Lebewesen tritt kontinuierlich in Interaktion mit seiner Umwelt. Bewusst durch Handlungen oder unbewusst durch Tätigkeiten im Körper. Nahrung, Ereignisse, Wetter, Umwelt: Die Faktoren sind vielseitig. Diese Faktoren voneinander abzugrenzen, ist nicht möglich, denn sie beeinflussen sich gegenseitig. Genauso ist es auch bei Medikamenten: Es ist immer schwierig zu sagen, wie ein Medikament auf den Ebenen Körper, Seele und Geist wirkt und noch viel schwieriger, wie mehrere Medikamente miteinander interagieren.

Jeder Krankheit liegt eine Kausalitätskette zu Grunde. Das Ungleichgewicht auf den Ebenen Körper, Geist und Seele (Gefühle) ist also über einen langen Zeitraum entstanden. Möchte der Patient Heilung erfahren, bedarf es einer längeren, intensiven Auseinandersetzung mit der Krankheit. Schulmedizinisch kann eine rasche Linderung erreicht werden. Allerdings häufig auch auf Kosten der Heilungsqualität. Denn die Wahrscheinlichkeit steigt, dass auch andere Symptome an anderen Stellen auftreten, denn synthetische Arzneimittel wirken auf Rezeptoren und Regelkreise im Organismus ein. Diese können nicht isoliert betrachtet werden und ähnlich einem Uhrwerk dreht sich nie nur ein Rädchen. Man spricht bei solchen medizinischen Zusatzwirkungen von Nebenwirkungen oder unerwünschter Arzneimittelwirkung (UAW). Es lässt sich also postulieren: Je stärker und schneller eine Wirkung einsetzt, umso grösser sind auch zusätzliche Effekte auf den Organismus.

Die Vorteile von sanften Medikamenten, die Ärzte und Therapeuten in der Naturheilkunde einsetzen, sind die sanften Impulse, die den Körper wieder in die ausgeglichene Mitte bringen. Geht der Patient diesen Weg bedächtig und geduldig, gibt er dem Organismus Zeit. Es treten seltener Nebenwirkungen auf und diejenigen, die auftreten, sind meist sanfte Zeichen, wie die Heilung besser von statten gehen kann.

Nebenwirkung und Interaktionspotenzial von Spagyrik

Bei den Urtinkturen der Aurora Pharma sind Nebenwirkungen selten. Dies liegt daran, dass in den Tinkturen die höchste Heilqualität von Pflanzen, Mineralien und Metallen enthalten sind. Durch die spezielle Herstellung enthalten die Tinkturen prinzipbedingt keine Schadstoffe oder Toxine. Dadurch sind Interaktionen mit anderen Arzneimitteln nahezu auszuschliessen.

Besonders intensive Tinkturen wie Antimon zeigen jedoch teilweise Wirkungen, mit denen Patienten nicht unmittelbar rechnen. In Einzelfällen kann es vorkommen, dass bei einer intensiven Kur wie bei Antimon ein erhöhtes Schlafbedürfnis oder grundsätzlich ein Gefühl der Erschöpfung auftritt, insbesondere bei Therapiebeginn. Erklären lässt sich dieses Phänomen mit der hohen Entgiftungs-Energie, die der Antimon-Tinktur innewohnt. Die freigewordenen Schlacken, Giftstoffe und Schwermetalle werden freigesetzt und ausgeschieden. Dies belastet den Körper unmittelbar und kann zu Nebenwirkungen führen. Von ähnlichen Erfahrungen berichten uns viele auch beispielsweise bei der intensiven Basiskur 2 und Basiskur 3.

Worüber sich jeder Patient bewusst sein muss: Mit den Tinkturen der Aurora Pharma besitzt er die stärksten und intensivsten Tinkturen im spagyrischen Bereich. Darum empfiehlt es sich, die Dosierung langsam zu steigern und besonders bei den Mineralien und Metallen mit vorsichtigen 3 bis 5 Tropfen zu beginnen. Manche berichten bereits bei niedrigen Dosen von starken Wirkungen. Hier laden wir jeden ein, den Mut zu finden, sich seiner eigenen Intuition zu bedienen und zu spüren, welche Dosierung für den Körper passt. Spagyrische Tinkturen der Aurora Pharma sind für die Individualtherapie also sehr gut geeignet.

Die Kombination von unseren Fläschchen mit 30ml Inhalt und die niedrige Dosierung zeigen bereits die Absicht jeder Aurora-Therapie: Mit wenigen, aber intensiven Impulsen über einen längeren Zeitraum von zwei bis drei Monaten die Symptome gezielt angehen, bis die Ursachen geklärt und transformiert worden sind. So treten für gewöhnlich auch keine unerwünschten Arzneimittelwirkungen ein.

Bei den Aurora-Tinkturen handelt es sich um spagyrische Urtinkturen, frei von Zusatzstoffen wie Konservierungsmittel, Farbstoffe, Antioxidantien oder E-Stoffe. So sind beispielsweise in der Johanniskraut-Tintkur die für die Interaktion verantwortlichen Leitsubstanzen Hypericin und Hyerforin nicht mehr enthalten. Eine gleichzeitige Gabe von synthetischen Arzneimitteln ist also problemlos möglich.

Wechselwirkungen mit dem in spagyrischen Tinkturen enthaltenen Alkohol (ca. 25%) sind ebenfalls nicht von körperlicher Relevanz. Denn die Dosierung von 3 x täglich 5 bis 10 Tropfen führt dem Körper eine Menge an Alkohol zu, die häufig über die Einnahme von reifen Früchten rasch übertroffen wird. Eine Einzeldosis von maximal 10 Tropfen enthält ca. 0.1g Alkohol. Diese Menge ist beispielsweise bereits in einem halben Liter Fruchtsaft enthalten.

Aus der obigen Überlegungen ist klar ersichtlich, dass spagyrische Tinkturen auch für Kinder geeignet sind. Die Einnahme-Dosis beträgt hier 1 bis 3 Tropfen. Geeignet ist auch eine Zufuhr über die Nahrung oder Getränke.

Benjamin Maeles

Aufgewachsen mit Naturheilmitteln aus der Homöopathie, sowie mit Bachblüten, Globuli, vegetarischer Ernährung und ohne Impfung sind mir die Erkenntnisse der Naturheilkunde durch die Muttermilch weitergegeben worden. Als gelernter Informatiker mit fünf Jahren Berufserfahrung im Journalismus und 4 Jahren in der Webentwicklung, Kommunikation und Marketing bin ich bei der Aurora Pharma für all diese Bereiche zuständig. Mein Ziel ist es, die Alchemie und Spagyrik auf verständliche Weise jedem näher zu bringen.

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